Programm 2025
Abgesagte oder verschobene Aktivitäten
China-House Sissach – Musste abgesagt werden.
Bakelitmuseum schliesst seine Tore
Am Wochenende schloss das Bakelitmuseum Breitenbach für immer seine Tore. Das Ende des Museums steht jedoch nicht, wie diese Zeitung zuerst fälschlicherweise schrieb, in Zusammenhang mit dem Brand. Fridolin Zimmermann, der die Institution auf der gegenüberliegenden Strassenseite im Jahr 2022 eröffnet hatte, machte aus finanziellen Gründen dicht. «Nachdem Zimmermann im Jahr rund 15’000 Franken Miete an die Brac AG zahlen musste, sah er sich gezwungen, das Museum per Ende Juli 2025 zu schliessen», schreibt der Verein Bakelitmuseum Breitenbach in einer Mitteilung. In einer ehemaligen Fabrikhalle der Brac AG war mit rund 10’000 Objekten die weltweit grösste Sammlung von Gegenständen ausgestellt, die aus dem Kunststoff Bakelit hergestellt sind. BZ Basel
Sammlung Friedhof am Hörnli
Mittwoch, 10. Dezember
Besuch in der Plisseebrennerei
15. – 28. November
Ausstellung in der Dorfkirche
Donnerstag, 13. November
Street-Art und Graffiti in Basel
Samstag, 8. November
Chemiemuseum Basel
Freitag, 24. Oktober
Wunderwelt der mechanischen Musik
Dienstag, 21. Oktober
Vera Wallnöfer, Gabriele Thüring, Ursula Kern
Dienstag, 14. Oktober
Besuch im Bildhaueratelier
Dienstag, 9. September
Fotoausstellung am Rheinbord
Freitag, 29. August
Jubiläumsanlass 45 Jahre ALLSCHWILER KUNST-VEREIN 1980 – 2025
Kunstausstellung im Museum Allschwil mit Hans-Rudolf Gysin
Mittwoch, 13. August
Besuch in der Synagoge Basel
Mittwoch, 6. August
Ausstellung Irène Zurkinden
Donnerstag, 26. Juni
Living Wunderkammer
Samstag / Sonntag, 14. und 15. Juni
Kunstbegegnung im Museumshof
Freitag, 6. Juni
Zwischen Mond und Sonne
Dienstag, 6. Mai
Ein Rundgang in der Galerie Piazza im Alterszentrum mit Doris Michel
Dienstag, 8. April
Manufaktur für historische Blechblasinstrumente
Sonntag, 6. April
Kunst im öffentlichen Raum
Dienstag, 24. März
Kunst in der Villa Guggenheim
In der Villa Guggenheim in Allschwil ist noch bis Ende Juni 2025 eine faszinierende Kunstausstellung zu sehen. Die Werke der Künstlerinnen Pia Poltera, Evelyn Gmelin und Eveline Laing sind im Eingangsbereich der Villa sowie in der Cafeteria ausgestellt.
Pia Poltera zeigt unter anderem beeindruckende grossformatige Bilder, die mit einer speziellen Batiktechnik entstanden sind. Ihre Werke, die von ihren Aufenthalten in Afrika und Südamerika inspiriert wurden, begeistern durch lebendige Farben und faszinierende Ornamentik. Evelyn Gmelin hat die „Legekunst“ – ein kreatives Spiel aus geometrischen Formen auf kleinen, bunten Kärtchen – in ihren Gemälden weiterentwickelt und zu einzigartigen Kunstwerken zusammengesetzt. Eveline Laing stellt ihre vierteilige Polaroidserie „Blurry Childhood“ aus, die den Spielplatz eines längst abgerissenen Schrebergartenareals in geheimnisvollem, diffusen Licht zeigt und damit Erinnerungen an vergangene Kindheitstage aufgreift.
Diese Ausstellung ist ein Pilotprojekt der Abteilung Kultur der Gemeinde Allschwil, das in Zusammenarbeit mit dem Allschwiler Kunst-Verein realisiert wurde. Die Ausstellung ist nicht öffentlich.
Text: Eveline Laing
Donnerstag, 25. März
Kunstwerke in den nichtöffentlichen Räumen der Baloise-Versicherungen
Montag, 17. März 2025
Mitgliederversammlung
Donnerstag, 6. Februar
Sandra Knecht – in der Kulturstiftung Basel H. Geiger
Dienstag, 28. Januar
Kunst im Regierungsgebäude Liestal
Dienstag, 21. Januar
Besuch im Franz Schaffner Haus
Montag, 20. Januar
Neujahrsapéro
Programm 2024
Donnerstag, 12. Dezember
Kunst im Basler Rathaus
Mittwoch, 13. November
Geheimnisse unter dem Badischen Bahnhof
Donnerstag, 17. Oktober
Oris Hölstein
Samstag und Sonntag, 21. und 22. September
Museumshof
Dienstag, August
«Wurzel zum Licht» beim Alterszentrum
Dienstag, 13. August
Kunstsammlung der Baloise-Versicherung
Freitag, 19. Juli 2024
Rundgang durch Waldenburg – „Villedesarts“ –
Donnerstag, 20. Juni
Besuch bei Laufen Keramik –
Samstag, 8. Juni
Modelleisenbahn – Für Grosse Kinder und Grosskinder
Freitag, 31. Mai
Besuch in der Werkstatt für Stukkaturen
Dienstag, 21. Mai
Ausstellung Martine Müller
Mittwoch, 15. Mai
Kunstspaziergang in Basel
Freitag, 19. April
Führung durch das ehemalige NS-Arbeitslager Struthof
Montag, 18. März
Mitgliederversammlung
Mittwoch, 13. März
Ausstellung Werner Nänny
Samstag, 2. März
Zweite Führung Roche Bau 2
Donnerstag, 8. Februar
Zeitgeschichte mit Zeitmessern
Freitag, 19. Januar
3D-Druck im Dessing
Neujahrsapéro
Programm 2023
>Dezember
Schreiben von Heidi Arbogast
Dienstag, 12. Dezember
Kunstsammlung der Helvetia Versicherung
Donnerstag, 16. November
Die Stadt im Modell
Donnerstag, 26. Oktober
Nachmittagsausflug nach Staufen
Donnerstag, 20. Oktober
Ausstellung Reflexion
Donnerstag, 28. September
Theater Basel
Mittwoch, 20. September
Main Campus
Samstag, 16. September
Führung Roche Bau 2
Freitag, 25. August
Filmabend „La femme et le TGV“
Freitag, 18. August
Schweizerischen Tropeninstitut
Samstag, 12. August
Die Schweizer Alpen und der Jura
Mittwoch, 3. Juni
Kunstbegegnung im Museumshof
Montag, 22. Mai
Der Kannenfeldpark
Freitag, 12. Mai
Besuch im Weber-Park, Dietikon
Mittwoch, 27. April
Ausstellung „mosaico“
Mittwoch, 19. April
Führung Studio Basel
27. März
Mitgliederversammlung
im März
Drechslerei von Christine Polheim
Freitag, 4. März
Jazzcampus Basel
Freitag, 27. Januar
Ausstellungsbesuch bei Peter Moilliet
Freitag, 20. Januar
Neujahrsapéro
Donnerstag, 12. Januar
of Corse
Programm 2022
Freitag, 2. Dezember
Legomuseum
Donnerstag, 10. November
Harmonium- und Orgelmuseum
Donnerstag, 27. Oktober
Kleiderbügelmuseum
Donnerstag, 20. Oktober
Lesetausch am Tulpenplatz
Donnerstag, 8. September
Welt der Mineralien und Steine
Freitag, 30. September
Claire Ochsner, Skulpturengarten
Donnerstag, 18. August
Luginbühl Park
Samstag, 09. Juli
Sommerplausch
Donnerstag 19. Mai
Dürrenmattmuseum
Donnerstag, 2. Juni
Plastik, die Welt neu entdecken
Donnerstag 21. Mai
Museumshof
Freitag, 29. April
Forum Würth
30. März
Mitgliederversammlung
15. März
Legomuseum
25. Februar
Detsillerie Zeltner
11. Februar 2022
Zu Besuch bei Paul Göttin
Programm 2021
November
Führung durch das renovierte Stadtcasino
–
Auszug Allschwiler Wochenblatt 26.11.2021
Ausstellung Mühlestall
Allschwiler Wochenblatt vom 27.08.2021 – PDF
Mittwoch 7. Juli
Dom Arlesheim mit Orgelspiel
Donnerstag, 17. Juni
Bienenweg Rünenberg und Atelierbesuch bei Claire Keller-Suter, Kunstschaffende
Samstag, 29. Mai
Kunstbegegnungen im Museumshof
Am Samstag, den 29. Mai von 10-16 Uhr geben der Kunstverein Allschwil und der Kulturverein Allschwil-Schönenbuch 18 Kunstschaffenden die Möglichkeit, sich und ihre Kunst im Museumshof, Baslerstrasse 48, zu präsentieren. An drei Marktständen zeigen für zwei Stunden jeweils sechs Kunstschaffende ihre Werke und stellen ihr Schaffensgebiet vor. Im Museum stellen drei Sekundarklassen ihre Bilder aus. Es ist also eine Begegnung zwischen verschiedenen Generationen. Die Besucher können sich an einer kleinen Gehbar auch erfrischen. Die beiden Vereine und procultura zeigen ihre Aktivitäten, d.h. Jahresprogramm, Allschwiler Schriften und stehen für Fragen zur Verfügung.
Während unserer Veranstaltung lanciert das «Atelier5», Peter und Marie Hess, eine Interaktion zum Thema «Zuneigung leben trotz Corona-Pandemie». Lassen Sie sich überraschen! Ein daraus generierter Gewinn wird der Arbeitsgruppe «Versteckte Armut Allschwil» überwiesen.
Teilnehmende Kunstschaffende:
Vera Wallnöfer, Yves Lüthi, Adrian Schlumpf, Heidi Arbogast, Steffi Bucheli, Ursula Waldner
Machiko Terada Schlumpf, Zühal Voigt, Francis Green, Atelier 5, Urs Niederhauser, Evelyn Gmelin
Eva Kündig, Nicole Müller, Barbara Stauffer, Susanne van Es, Matabu, Pia Poltera
Mittwoch, 26. Mai
Führung Kunstmuseum Basel
29. April
Holzskulpturen von Ursula Blättler
25. Januar
Neujahrsapéro Mühlestall
Programm 2020
Der Allschwiler Kunst-Verein von 1980 bis 2020
Zusammen mit vielen anderen Personen, z.B. mit Erika Würz, Febo Freier, Walter Ganz und Ruedi Marti, war ich Mitglied des 1969/1970 gegründeten Verkehrs- und Kulturvereins.
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16. Januar
Neujahrsapéro
11. Februar
Forum Würth, Poesie und verborgenen Orte
Mit der Kunsthistorikerin Meret Jaggi liess sich am 11. Februar eine Mitgliedergruppe des Allschwiler Kunst-Vereins durch eine spezielle Ausstellung im Forum Würth Arlesheim führen. Die Themen: „Juan Miro – Alles ist Poesie“ und „HIDDEN – Verborgenen Orte in der Schweiz“. Der Spanier Juan Miro (1893 – 1983) verstand sich selber als „peinte poète“, als Maler und Dichter. Er war neben den Zeitgenossen Pablo Picasso, Max Ernst, Salvador Dali und André Masson wohl der bekannteste und beste Vertreter des Surrealismus. Er versuchte mit symbolhafter Zeichensprache räumliche Spannungen zu schaffen. Miro selber sagte, dass viele seiner Bilder auf Träume und Wahrnehmungserlebnisse zurückgingen. Die schwarze Linie wurde neben der Farbe als wichtiges Mittel eingesetzt. Miro fiel immer wieder mit seiner poetischen Bildsprache, den versteckten Figuren, archaischen Zeichen und kosmischen Symbolen auf. Parallel zu seiner Malerei, seinen Gouachen und Aquarellen, entstanden Collagen, Reliefs, Skulpturen, Keramik, Wandteppiche, Plakate, Lithographien und Radierungen sowie Illustrationen zu literarischen Werken.
Unter dem Stichwort HIDDEN (Verborgen) zeigen die Kunsthistorikerin Iselin und der Fotograf Kostas Maros eine Auswahl von Fotografien, die der Frage nachgehen, was die Faszination und das Zauberhafte von verborgenen Orten ausmacht. Zum Beispiel das geheime Sitzungszimmer im Bundeshaus. Die Besucherinnen und Besucher konnten sich mit der Frage, wie ein Gefühl oder Zustand im Bild festgehalten wird, auseinandersetzen. Sie nahmen den Zugang zum verborgenen und Einzigartigen als erfreuliches Erlebnis mit und das Gesehene und Gehörte dankbar sowie mir grösster Aufmerksamkeit zur Kenntnis.
Hans Barth-Hochuli, Allschwiler Kunst-Verein
Der Allschwiler Dorfmarkt findet nicht statt
Wir planen, dass wir am nächsten Allschwiler Dorfmarkt dabei sind. Wir informieren Sie entsprechend und hoffen, dass wir wie geplant unseren Stand aktuell und anziehend mit Kunstschaffenden gestalten können.
Nähere Informationen werden Sie rechtzeitig erhalten.
Wir freuen uns jetzt schon auf viele verschiedenste Kunstrichtungen.
21. August – 13. September
Ausstellung im Mühlestall
19. September
Konzert in der Kirche Peter und Paul
Der Allschwiler Kunst-Verein ladet zusammen mit dem Kulturverein Allschwil-Schönenbuch zu einem Konzert in der röm-kath. Kirche St Peter und Paul an der Baslerstrasse 52 ein. Ein Ensemble des Sinfonieorchesters Basel spielt Werke von Wolfang Amadeus Mozart und Johannes Brahms.
Programm 20192. Februar 2019
„nackt! – die Kunst der Blösse“
Der Allschwiler Kunstverein hat zum Besuch an die Sonderausstellung „nackt-die Kunst der Blösse“ unter der Leitung von Mike Stoll eingeladen. 19 Mitglieder genossen während diesen 1.5 Stunden die ausserordentlich kundige Führung unter ihm. Die Debatte, was gehört sich in der Öffentlichkeit, was nicht, findet täglich statt und wird von unserem Sittenbild, Lebensgefühl, unserer Lebenshaltung und Lebenseinstellung geprägt. Es wurden viele Zusammenhänge zwischen der damaligen Religionsvorstellung im alten Ägypten, wie auch bei den Griechen und den nackten Darstellungen aufgezeigt. Die Ausstellung ist in 5 Themen aufgegliedert: Nacktheit im rituellen Kontext, z.B. der Sarginnendeckel im alten Ägypten mit der nackten Göttin Nuth. Nacktheit im sexuellen Kontext, zuerst mit den Tempeldienerinnen und später durch die Prostitution. Die handlungsbedingte Nacktheit, in der nackt sein nicht anders möglich ist (z.B. Bad). Die unzivilisierte Nacktheit zeigt die Ursprungsform der sexuellen Natur auf: ungezähmt (z.B. Gefolge des Dyonisos). Und zuletzt noch die heroische Nacktheit mit den Darstellungen des Siegertyps (z.B. Herakles).
Unter diesen verschiedenen Aspekten ist die Nacktkultur wirklich eine Kultur, die sich lohnt, mit offenem Geist anzuschauen. Heute dient vor allem das Weibliche als sexuelles Symbol. Die Teilnehmenden haben die Führung genossen und sich gerne inspirieren lassen, was Nacktheit auch darstellen kann.
Vanessa Gabor, Allschwiler Kunst-Verein
9. November
Flippermuseum Münchenstein
20. November
Kantonsmuseum BL
Mit einem Geschicklichkeits-Parcours „links-rechts“ lädt des Kantonsmuseum BL in Liestal bis am 5. Januar 2020 ein zu einem Test: „Finde heraus, wie stark deine schwache Seite ist und wie es dir geht, wenn links plötzlich rechts oder rechts plötzlich links wird“. Eine Gruppe von Interessierten des Allschwiler Kunst-Vereins hat am 23. Oktober die Ausstellung besucht. Dort gibt es viele Informationen zum Lesen und Tätigkeiten zum Erleben. Links und rechts haben im Alltag ihren festen Platz und sie zu vertauschen kann heikel sein. Links und Rechts sind Komplementärbegriffe und dienen oft als Sinnbilder für „gut und böse“. In der Bibel gilt die rechte Seite an einigen Stellen als glücklich und die linke als unglücklich. Auch der Teufel arbeitet mit der linken Hand. In der Politik kennen wir „links“ und „rechts“ ebenfalls. Vor, während und nach den Wahlen in den National- und Ständerat haben wir es immer wieder gehört oder gelesen. Die Linkshändigkeit ist bei rund zehn Prozent der Menschen ausgeprägt und wird durch eine stärkere Entwicklung und Vorherrschaft der rechten Hirnhälfte ausgelöst.
Schwerpunkt der Ausstellung ist der Geschicklichkeits-Parcours. Da sehen wir das Linkshänderklavier, den linken Fuss des Fussballers, das linkshändige Tennisspiel des rechtshändigen Rafael Nadal oder talentierte Linkshänder beim Fechten. Die schwache Seite, ob links oder rechts, konnten die Teilnehmenden spielerisch testen mit Fussgolf, Minigolf, Schwertduell, Nussspiel, Velofahren oder Diktat für Fortgeschrittene. Die Besucherinnen und Besucher des Allschwiler Kunst-Vereins haben den Parcours sehr intensiv und mehr oder weniger erfolgreich, aber mit voller Begeisterung und viel Spass durchlaufen.
Hans Barth-Hochuli, Allschwiler Kunst-Verein
26. November
Die lange Geschichte des Glockengiessens
Am 26. November waren 15 Mitglieder des Allschwiler Kunst-Vereins in der Aarauer Glockengiesserei Rüetschi. Die Kunst des Glockengiessens hat dort eine über 650-jährige Tradition. Sie ist jetzt ein modernes Unternehmen, das altes Handwerk mit zeitgemässen Technologien verbindet. Momentan arbeiten dort 25 Personen aus 12 Berufen. Weil kein Glockenguss erfolgte, wurde derselbe im Rahmen eines Lichtbildervortrags gezeigt. Interessiert haben vor allem das Formen der Glocken, der Tonaufbau und das Stimmen der Glockentöne. Zur Feier des 650-jährigen Bestehens ist 2017 das Buch „Glocken für die Ewigkeit“ erschienen. Ihm entnehmen wir die nachstehenden Erklärungen: „Mithilfe einer Schablone baut der Giesser einen Kern aus Backsteinen und überzieht diesen mit Lehm. Über den Kern wird eine weitere Lehmschicht aufgetragen. Das ist die Falschglocke, welche der tatsächlichen Glockenform entspricht. Die Falschglocke wird nochmals mit einem Mantel aus Lehm überzogen. Nach dem Austrocknen wird der Mantel abgezogen und die Falschglocke zertrümmert. Dann wird der Mantel wieder auf den Kern gesetzt. So entsteht ein Hohlraum, in den das flüssige Metall (Kupferlegierung mit rund 20 bis 25% Zinn) eingefüllt wird. Es folgt ein tagelanges Auskühlen. Innen wird der Klöppel aus Eisen aufgehängt und aussen wird ein Hammer angebracht. Die ersten Glocken entstanden dreitausend Jahre v.Ch. in China. In Europa gab es den Glockenguss in frühen Mittelalter. Die 1367 in Aarau gegossene Barbaraglocke in der Kathedrale Fribourg läutet noch heute.“ Die Besucherinnen und Besucher des Allschwiler Kunst-Vereins konnten am Schluss noch die Betriebsgebäude und den Giessofen besichtigen.
Hans Bart-Hochuli, Allschwiler Kunst-Verein
17. September
Arbeiten mit Naturmaterialien, Atelier 5
8. September
«Nach Südamerika», im Mühlestall Allschwil
25. August
«ARPAssionato», im Mühlestall Allschwil
15. Juni
Kosmus Kubismus, privater Führung im Kunstmuseum
14. Januar
Neujahrsapéro, Allschwil
Programm 2018
13. Januar
Chagall-Ausstellung
19. Januar
Neujahrsapéro
Das Thema „Spiel“ ist im Zentrum des diesjährigen Neujahrsapéros des Allschwiler Kunst-Vereins gewesen. Die Einladung zum Anstossen auf das Neueneue Jahr sowie zu gemütlichen Stunden bei „Spiel, Speis und Trank“ hat über 60 Mitglieder zusammengebracht. In den Räumlichkeiten des Mühlestalls sind viele Spielgeräte vorhanden. Jean-Jacques Winter hat Daniel Wieland, langjähriger Leiter von „play4you“ und Spielnarr von Beruf, gebeten sich vorzustellen. Er hat zunächst mit geschicktem Vorzeigen auf die gesamte Spieleinrichtung hingewiesen und dann die einzelnen Spielgeräte ausführlich beschrieben. Spielerisches Handeln ist die Grundlage kultureller Tätigkeit. Das Bespielen der Geräte erfordert Geschicklichkeit, Übung, Neugier und Ausdauer. Eine solche Freizeitbeschäftigung kann ebenfalls ein Kommunikationsprozess sein oder zur Lösung von Problemen im zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Bereich beitragen. Die anwesenden Vereinsmitglieder haben sich denn auch sofort intensiv, laut und fröhlich an allen Spielgeräten ausprobiert und versucht, nachzuahmen oder zu gewinnen. Präsidentin Ursula Waldner begrüsste zwischendurch die Spielenden und Jean-Marc Wyss von der Fachstelle Kultur der Gemeindeverwaltung dankte dem Vorstand und den Mitgliedern des Allschwiler Kunst-Vereins für die zahlreichen wertvollen Veranstaltungen. Während den Spielen hat es immer wieder individuelle Pausen gegeben, die zu Speis und Trank benützt worden sind. Die Motivation zum Spiel, das heisst zum individuellen Denken und Handeln, ist an diesem Neujahrspéro auf besonders originelle Art vorgelebt worden.
Hans Barth-Hochuli, Allschwiler Kunst-Verein
19. März
Spannende und unterhaltsame Anlässe, GV
An der 37. Generalversammlung des Allschwiler Kunst-Vereins im Restaurant Rössli konnte Präsidentin Ursula Waldner 63 Mitglieder begrüssen. In ihrem Jahresbericht erinnerte sie an spannende und unterhaltsame Anlässe im Jahr 2017. Ein besonderer Leckerbissen war die Mühlestall-Ausstellung mit Werken von 20 Kunstschaffenden aus den eigenen Reihen. Die Ausstellung fand grossen Anklang, nicht zuletzt wegen den vielen Begleitveranstaltungen. Da gab es leider noch den Namenstreit. Dr. R. Jelk gründete 2016 nach einer verlorenen Kampfwahl um frei gewordene Sitze im Vorstand einen zweiten „Allschwiler Kunst-Verein“. Es kam zu einer Klage. Das Zivilkreisgericht in Arlesheim gab am 15. September 2017 dem alten Verein recht und verbot Jelk, den geklonten Namen zu verwenden. Dieser trat nach dem Gerichtsurteil als Präsident zurück und der verbliebene Vorstand weigerte sich, die angeordneten Zahlungen zu übernehmen.
Zum ersten Mal erarbeiteten der Kulturbeauftragte der Gemeinde, Jean-Marc Wyss, der Allschwiler Kunst-Verein und der Kulturverein Allschwil- Schönenbuch gemeinsame Projekte: Die Ausstellung 2xF im AZB und einen Bildverleih.
Die Generalversammlung genehmigte einen Sponsorenbeitrag an die 2. Landart im Sommer.
Das Vorstandsmitglied Cecilia Jovanovic trat zurück und der Betriebswirtschafter Urs Buser übernahm im Vereinsjahr das Kassieramt. Tagespräsidentin Vera Challand leitete die Wahl der Vorstandsmitglieder souverän. Einstimmig gewählt wurden neu Urs Buser und Vanessa Gabor, die Bisherigen Peter Martinelli und Jean-Jacques Winter, sowie die Präsidentin Ursula Waldner. Zum Schluss der Versammlung und nach dem Nachtessen gab es noch eine Bilderverlosung.
Hans Bath-Hochuli, Allschwiler Kunst-Verein
5. Mai
Sammlung Friedhof Hörnli
Besichtigung der Saline Riburg
Salz, die Verbindung von Natrium und Chlor, ist das einzige Lebensmittel, das wir jeden Tag brauchen: Vier bis sechs Gramm. 1909 wurde die „Vereinigte Schweizer Salinen AG“ mit Sitz in Pratteln gegründet. Diese gehört allen Kantonen und dem Fürstentum Liechtenstein. Die Schweizer Salinen wurden beauftragt, das geförderte Salz im ganzen Land zum gleichen Preis zu verkaufen. Riburg ist die jüngste und modernste aller Schweizer Salinen. Am 21. Mai konnten 18 Mitglieder des Allschwiler Kunst-Vereins die Saline Riburg besichtigen.
Sie befindet sich im Industriegebiet von Rheinfelden-Ost, direkt neben dem Ortseingang von Möhlin. Im Winter 1848 erfolgte die Betriebsaufnahme. Fünfzig Jahre später kann die Elektrifizierung. Einen Neubau mit Verdampferanlage und Thermokompression gab es 1973. Imposant ist der „Saldom 1“, eine Salzlagerhalle für 80‘000 Tonnen. Eine zweite Lagerhalle, der „Saldome 2“, wurde 2011 gebaut und hat Platz für 100‘000 Tonnen. Es ist auch der grösste Holzkuppelbau Europas.in unmittelbarer Nähe dieser Kuppelbauten stehen noch wie ehemalige Bohrhäuser mit Kolbenpumpe und Bohrtisch.
Salz wird auf vielfältige Weise eingesetzt: Als Speise- oder Gewerbe- und Industriesalz, im Gesundheitswesen mit Jod- und Fluorzusätzen oder in der Landwirtschaft, als Regenerier- oder Auftausalz. Die Heilkräfte bestimmter Salzsorten wirken auch in bewährten Hausmittelchen. Stündlich können in Riburg bis zu 55 Tonnen und pro Jahr 280’00 Tonnen Salz produziert werden. Für die Besucherinnen und Besucher war die über zweistündige Führung von Kurt Brechbühl sehr anstrengend, aber ein interessantes und mit grossem Respekt wahrgenommenes „Erlebnis von Salz“
Hans Barth-Hochuli, Allschwiler Kunst-Verein
Dienstag, 20. November
Textilmuseum, Weil am Rhein und Atelierbesuch Veit
Sonntag, 16. September
Konzert des Ensembles World Pop Collective
Sonntag, 16. September
Finissage, Konzert Trio Szabo
Samstag, 15. September
Konzert Nicole Schelker, alias Dew, Singer, Neo-Folk-Songwriterin
Freitag, 14. September
Lesung «Ins Bild gesetzt», Bühne 67
Donnerstag, 13. September
Lesung «Ins Bild gesetzt», Bühne 67
Sonntag, 9. September
Konzert Symphonieorchester Basel, Arc-en-Ciel, Holzbläser
Samstag, 25. August
Kids Art live, Kinder malen (nach Anmeldung)
Samstag, 25. August – Sonntag, 16. Sptember
Mühlestall Ausstellung
Sonntag, 26. August
Konzert Symphonieorchester Basel, Arc-en-Ciel, Bach und Vivaldi
Dienstag, 12. Juni
Rundgang durch Allschwil unter der Führung des Dorfhistorikers Max Werdenberg
Mittwoch, 11. und 18. April
Mosaikkurs mit der Mosaikkünstlerin Frances Green
Freitag, 2. Februar
Vernissage 2xF, Febo Freier im AZB in Allschwil
Programm 2018
5. Mai
Sammlung Friedhof Hörnli
19. März
Spannende und unterhaltsame Anlässe, GV
An der 37. Generalversammlung des Allschwiler Kunst-Vereins im Restaurant Rössli konnte Präsidentin Ursula Waldner 63 Mitglieder begrüssen. In ihrem Jahresbericht erinnerte sie an spannende und unterhaltsame Anlässe im Jahr 2017. Ein besonderer Leckerbissen war die Mühlestall-Ausstellung mit Werken von 20 Kunstschaffenden aus den eigenen Reihen. Die Ausstellung fand grossen Anklang, nicht zuletzt wegen den vielen Begleitveranstaltungen. Da gab es leider noch den Namenstreit. Dr. R. Jelk gründete 2016 nach einer verlorenen Kampfwahl um frei gewordene Sitze im Vorstand einen zweiten „Allschwiler Kunst-Verein“. Es kam zu einer Klage. Das Zivilkreisgericht in Arlesheim gab am 15. September 2017 dem alten Verein recht und verbot Jelk, den geklonten Namen zu verwenden. Dieser trat nach dem Gerichtsurteil als Präsident zurück und der verbliebene Vorstand weigerte sich, die angeordneten Zahlungen zu übernehmen.
Zum ersten Mal erarbeiteten der Kulturbeauftragte der Gemeinde, Jean-Marc Wyss, der Allschwiler Kunst-Verein und der Kulturverein Allschwil- Schönenbuch gemeinsame Projekte: Die Ausstellung 2xF im AZB und einen Bildverleih.
Die Generalversammlung genehmigte einen Sponsorenbeitrag an die 2. Landart im Sommer.
Das Vorstandsmitglied Cecilia Jovanovic trat zurück und der Betriebswirtschafter Urs Buser übernahm im Vereinsjahr das Kassieramt. Tagespräsidentin Vera Challand leitete die Wahl der Vorstandsmitglieder souverän. Einstimmig gewählt wurden neu Urs Buser und Vanessa Gabor, die Bisherigen Peter Martinelli und Jean-Jacques Winter, sowie die Präsidentin Ursula Waldner. Zum Schluss der Versammlung und nach dem Nachtessen gab es noch eine Bilderverlosung.
Hans Barth-Hochuli, Allschwiler Kunst-Verein
19. Januar
Neujahrsapéro
Das Thema „Spiel“ ist im Zentrum des diesjährigen Neujahrsapéros des Allschwiler Kunst-Vereins gewesen. Die Einladung zum Anstossen auf das Neueneue Jahr sowie zu gemütlichen Stunden bei „Spiel, Speis und Trank“ hat über 60 Mitglieder zusammengebracht. In den Räumlichkeiten des Mühlestalls sind viele Spielgeräte vorhanden. Jean-Jacques Winter hat Daniel Wieland, langjähriger Leiter von „play4you“ und Spielnarr von Beruf, gebeten sich vorzustellen. Er hat zunächst mit geschicktem Vorzeigen auf die gesamte Spieleinrichtung hingewiesen und dann die einzelnen Spielgeräte ausführlich beschrieben. Spielerisches Handeln ist die Grundlage kultureller Tätigkeit. Das Bespielen der Geräte erfordert Geschicklichkeit, Übung, Neugier und Ausdauer. Eine solche Freizeitbeschäftigung kann ebenfalls ein Kommunikationsprozess sein oder zur Lösung von Problemen im zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Bereich beitragen. Die anwesenden Vereinsmitglieder haben sich denn auch sofort intensiv, laut und fröhlich an allen Spielgeräten ausprobiert und versucht, nachzuahmen oder zu gewinnen. Präsidentin Ursula Waldner begrüsste zwischendurch die Spielenden und Jean-Marc Wyss von der Fachstelle Kultur der Gemeindeverwaltung dankte dem Vorstand und den Mitgliedern des Allschwiler Kunst-Vereins für die zahlreichen wertvollen Veranstaltungen. Während den Spielen hat es immer wieder individuelle Pausen gegeben, die zu Speis und Trank benützt worden sind. Die Motivation zum Spiel, das heisst zum individuellen Denken und Handeln, ist an diesem Neujahrspéro auf besonders originelle Art vorgelebt worden.
Hans Barth-Hochuli, Allschwiler Kunst-Verein
13. Januar